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1900
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genannt im Deutschen
Feuerwehrkalender: Bräunert, H., Bitterfeld. Löschmaschinen
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Auf der Ausstellung zum 5. Hauptverbandstag
des Feuerwehrverbandes der Provinz Sachsen in Zeitz wird Bräunert Bitterfeld
mit einer Geldprämie und einem Diplom für Zubringer, Spritzen und
Wasserwagen ausgezeichnet.
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Auf der Ausstellung für Feuerlösch-
und Rettungswesen zu Gotha erhielt die Firma H. Bräunert,
Bitterfeld, für hervorragende Leistungen im Bau von
Feuerlöschgeräten die silberne Staatsmedaille.
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1901
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Teilnehmer an der Internationalen Ausstellung
für Feuerschutz und Feuer-Rettunswesen in Berlin 1901 mit einem
Universal Feuerlöschwagen, System Krameyer-Bräunert. Der Bandmeister
Karl Krameyer aus Berlin, wurde 1891 von den öffentlichen
Feuersozietäten der Provinz Sachsen als Feuerlöschinspektor
angestellt. 1901 zum Feuerlöschdirektor ernannt, trat er am 31.
März 1923 in den Ruhestand.
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Erscheint der Firmenkatalog in der 7. Auflage
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Der Firma H. Bräunert wurde auf der
internationalen Ausstellung für Feuerschutz- und
Feuerrettungswesen in Berlin für hervorragende Leistungen
im Bau von Feuerlöschgeräten die große silberne
Staatsmedaille des königl. Württembergischen Ministeriums
des Inneren verliehen.
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1902
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im Juli verläßt die Feuerspritze mit
der Fabriknummer 1000 die Firma und geht an die Gemeinde Rossla.
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Seine Majestät der König verleiht dem
Spritzenfabrikanten Hermann Bräunert in
Anerkennung seiner vorzüglichen Leistungen auf dem Gebiete
des Feuerlöschwesens den Königlichen Kronenorden IV. Klasse.
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Alle fünf Jahre wird mit dem Hauptverbandstage
des Feuerwehrverbandes der Provinz Sachsen eine Ausstellung von
Feuerlösch- und Rettungsgeräten veranstaltet. Auf der kürzlich
stattgehabten derartigen Ausstellung in Eilenburg hat die
Prüfungskommission unserer einheimische Firma H. Bräunert für
vorzügliche Leistungen auf diesem Gebiete mit dem ersten Preise prämiert.
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1906
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erscheint die Special Preisliste über
Feuerwehrausrüstung, H. Bräunert Bitterfeld.
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1913
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ist Bräunert auf dem 18. Deutschen Feuerwehrtag
in Leipzig als Aussteller vertreten.
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1914
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beschäftigt Bräunert ca. 20 Mitarbeiter.
Am 26.09.1914 jedoch nur noch 8 Mitarbeiter. Nach eigenen
Angaben ruht die Herstellung von Feuerlöschgeräten ganz. Ebenfalls
ruht der Export nach Rußland und Südamerika. Nach anderen Angaben
hatte Bräunert vor dem Ersten Weltkrieg 27 Beschäftigte.
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1918
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am 22. April verstirbt Herman Bräunert im Alter
von 80 Jahren. Seine Arbeit verschaffte dem Unternehmen landesweite Bekanntheit.
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1920
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Hermann Hilmar Bräunert (1870 - 1948) ist
alleiniger Inhaber der Fabrik, am 15. Sept. 1920 feiert das
Unternehmen 100jähriges Bestehen.
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