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1920
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Hermann Hilmar Bräunert (1870 - 1948) ist
alleiniger Inhaber der Fabrik, am 15.Sept. 1920 feiert das
Unternehmen 100jähriges Bestehen.
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1926
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Kreisbrandmeister Bräunert überprüft
die neu gegründete FF in Sandersdorf Kr. Bitterfeld
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1928
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erwähnt als Mitglied im Verein
Bitterfelder Industrieller. Im gleichen Jahr im
Bitterfelder Adreßbuch unter Gelbgießerei,
Feuerlöschgerätefabrik Bismarckstr. 60 eingetragen.
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Eintrag im Handbuch für Pumpen-,
Turbinen- und Feuerlöschindustrie einschließlich
Kompressoren und Lüfter für das Jahr 1928, S. 138,
Fabrikationsgebiet: Feuerspritzen aller Art,
Feuerlöscharmaturen, Schlauchwagen, Hydrantenwagen,
Rettungsgeräte, Zubringer, Leitern, sowie sämtliche
Personalausrüstungsgegenstände. Verbandszugehörigkeit:
Vereinigung deutscher Feuerwehrgerätefabrikanten
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wirbt Bräunert für den Verkauf von
Klein-Motorspritzen 400 und 600 l /min
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nimmt die Fa. Bräunert mit einer Spritze
auf der Deutschen Feuerwehrausstellung vom 6. - 13. Juli in
Breslau teil
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1929
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beteiligt sich Bräunert an einer
Ausschreibung von der Eisenbahndirektion Belgrad S.H.S.
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beteiligt sich Bräunert an einer
Ausschreibung für eine Feuerspritze von der Stadt Bansko
(Bulgarien)
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1932
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im Einwohnerbuch für die Stadt und den
Kreis Bitterfeld 1932, Bräunert Hilmar Heinz (28.12.1905),
Geschäftsführer, Bismarckstr. 60, Bräunert, Herman Hilmar
1870 - 1948), Metallgießerei und Feuerlöschgeräte, Ingenieur
und Fabrikbesitzer, Bismarckstr. 60
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1933
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wird die Fa. Hilmar Bräunert,
Feuerlöschgeräte als Mitwirkender am Bau der neuen
Feuerwache in der Mittelstraße erwähnt.
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1934
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scheidet Brandmeister Bräunert
entsprechend des Feuerlöschgesetzes vom 15.12.1933
wegen vorgerückten Alters aus dem aktiven Feuerwehrdienst
der Stadt Bitterfeld aus.
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1940
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ist H. Bräunert als Hersteller für
tragbare Kraftspitzen und Einachshänger genannt
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1938
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ziehen die Prüfungsstellen Elektroindustrie
und Maschinenbau Erkundigungen über die Fa. Bräunert ein,
da diese einen Antrag auf Zulassung zum Zusatzausfuhrverfahren
gestellt hat.
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1940
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ist H. Bräunert als Hersteller für
tragbare Kraftspitzen und Einachshänger genannt
Hermann Bräunert, ca. 1940
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1941
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ist H. Bräunert geführt in der
Fachuntergruppe Feuerwehrgeräte der Wirtschaftsgruppe
Maschinenbau (Sitz Berlin-Wilmersdorf, Güntzelstr.9)
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1942
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ist Bräunert bei einer Auflistung
von Herstellern für tragbare Kraftspritzen und Einachshänger
der "Fachuntergruppe Feuerwehrgeräte der Wirtschaftsgruppe
Maschinenbau" genannt.
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1943
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liefert die Fa. Flader, Jöhstedt, wie in
den Jahren zuvor Tragkraftmotorspritzen ZW II und
Tragkraftmotorspritzen TS 8 an die Fa. Bräunert
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1944
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stellte die Fa. Bräunert
wahrscheinlich nur noch Einachsanhänger her, da sie
in einer Auflistung der "Fachuntergruppe Feuerwehrgeräte
der Wirtschaftsgruppe Maschinenbau" nicht mehr genannt ist.
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bildet H. Bräunert, Maschinenfabrik
für die Gaue Magdeburg-Anhalt und Halle-Merseburg Gaustützpunkt
für die Reparatur von Feuerwehrgeräten (RdErl. Des RM Speer
vom 31.12.1943 und Mbl Speer Nr. 1/1944)
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1947/48
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erwähnt im Adressbuch der Stadt
Bitterfeld, Bräunert Hilmar. Maschinenfabrik,
Karl-Marx-Str. 60
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1950
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leitet Heinz Bräunert die Firma, die
jetzt 13 Belegschaftsmitglieder hat.
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1951
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ist eine Pumpenfabrik Hilmar Bräunert genannt
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1952
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Der Familienbetrieb wird verstaatlicht
und geht in einem anderen Betrieb auf. In späteren Jahren
befindet sich in der ehemaligen Bräunertschen Fabrik ein
Werk des VEB Motoren Instandsetzungsbetrieb/Halle.
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